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Vogelschutzgitter nach DIN4108

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1 Einheit = 1 Rolle (5m)

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Produktbeschreibung

  • Material: Witterungsbeständiges, hochschlagzähes Hart-PVC
  • Rollenlänge: 5m

Vogelschutzgitter nach DIN4108

Das Vogelschutzgitter verhindert das Eindringen von Kleingetier und Ungeziefer in den Dachraum als traufenseitiger Dachabschluß. Es dient zur Abdeckung des Isolierzwischenraumes gegen Insekten, Vogelnistplätze etc.
 
Vogelschutzgitter (Trauflüftungsband) zur Abwehr von Ungeziefer!
Das Vogelschutzgitter nach DIN 4108 ist ein Band aus schlagzähem Hart-PVC, das als traufenseitiger Dachabschluss verwendet wird. Es wird in einer Rollenlänge von 5 Meter geliefert. Derartige Vogelschutzgitter, auch Trauflüftungsband genannt, werden so angebracht, dass sie den Isolierzwischenraum am Dachende im Bereich der Dachrinne verschließen, um das Eindringen von Kleintieren und Vögeln, die gerne den Nestbau in diesem geschützten Bereich vornehmen, zu verhindern. Die DIN Norm 4108 besagt, dass ein Vogelschutzgitter, Ungeziefergitter, Insektengitter, Trauflüftungsband oder wie man es auch immer bezeichnen mag, für eine ausreichende Belüftung des Dachbereichs ausgelegt ist. Die Belüftung und Entlüftung für den Dachstuhl ist sehr wichtig, was bedeutet, dass man immer auf „Nummer sicher“ gehen sollte und nie ein Vogelschutzgitter einbauen sollte, das diese auf ausreichende Belüftung hinweisende DIN-Norm nicht erfüllt. Wer auf die DIN-Prüfung nicht achtet, muss im Zweifel durch Schäden am Dachstuhl erheblich draufzahlen.

Ungeziefer in der Dämmung oder Vögel können erhebliche Schäden anrichten!
Man kann es kaum glauben, welche Schäden durch Kleintiere, Ungeziefer und Vögel angerichtet werden können. Um Schäden am Dachstuhl und insbesondere auch an der Dämmung zu verhindern, sind die geringen Kosten für ein Vogelschutzgitter, bzw. Ungeziefergitter, Insektengitter oder Trauflüftungsgitter gut angelegt. Vielfach ist auch der Zwischenraum zur Traufe für Mäuse ein willkommener Eingang in den Dachbereich und wer den Dachausbau mit Rigipsplatten vorgenommen hat, kennt die Geräusche, die man insbesondere in der Nacht vom Dachboden hört. Auch ein Marder passt vielfach durch den Zwischenraum, der nicht durch ein Vogelgitter/Ungeziefergitter verschlossen wurde und dann wird es noch lauter. Wenn sich ein Marder auf den Dachboden verkrochen hat, sollte man schnell sehen, dass man ihn verscheucht. Marder zerwühlen und zerfressen die Dämmmatten und die Kosten für die Sanierung des Dachbodens können erheblich sein. Aber beim Marder ist es nicht nur die Geräuschkulisse in der Nacht, sondern auch der Gestank, den er durch seine Exkremente auf dem Dachboden hinterlässt.